04.06.2013

IMPACT
v.l.n.r: Dr. Zsuzsanna Bagó-Horváth,
Ass.Dr. Maria Bergmeister,
Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant

Mit abcsg.future bei IMPAKT in Brüssel

abcsg.future-Stipendiatin Ass.Dr. Maria Bergmeister schildert ihre Eindrücke von der 5. IMPAKT Breast Cancer Conference

Im Rahmen des abcsg.future Programmes konnte diesmal Assistenzärztin Dr. Maria Bergmeister vom Krankenhaus Dornbirn LIVE bei der in Brüssel stattfindenden 5. IMPAKT Breast Cancer Conference dabei sein. Die engagierte Jungärztin interessiert sich vor allem für onkologische Gynäkologie und nimmt jede Fortbildungsmöglichkeit wahr, um ihre Patientinnen über die neuesten Behandlungsoptionen informieren zu können.

Im Interview erzählt sie von ihrem Aufenthalt, ihren Eindrücken und ihrer, sie tatkräftig unterstützenden, Mentorin Dr. Zsuzsanna Bagó-Horváth, Pathologin an der MedUni Wien.

Wie haben Sie den IMPAKT-Kongress erlebt?

Live dabei zu sein, während die wichtigsten Ergebnisse der führenden Forschungsteams im Brustkrebsbereich präsentiert werden, war für mich äußerst spannend! Ich stehe am Beginn meiner Ausbildung und habe es als sehr inspirierend empfunden, die verschiedensten Projekte und Studienergebnisse auf diese Weise kennenzulernen.

Wie gut konnten Sie sich auf dem Kongress zurechtfinden?

Da die Vorträge in nur zwei Räumen gehalten wurden und es keine Parallelveranstaltungen gab, war es nicht schwierig, sich zurechtzufinden.

Was waren für Sie die Highlights der IMPAKT?

Was das Inhaltliche betrifft, so fand ich die Beiträge über die pathophysiologischen Aspekte der Heterogenität der Tumorzellen und die daraus resultierenden therapeutischen Konsequenzen äußerst faszinierend. Aber auch die Risikoprädiktion für das Auftreten später Metastasen durch verschiedene Assessment-Scores, die Rolle des Immunsystems in der Tumorbekämpfung, … viele Beiträge haben mich dazu angeregt, nachzulesen, und weitere Informationen über diese spannenden Gebiete zu erlangen.

Als weiteres Highlight sehe ich die Begleitung durch meine Mentorin, Frau Dr. Zsuzsanna Bagó-Horváth, während des gesamten Kongresses.

Inwiefern konnten Sie von Ihrer Mentorin – Frau Dr. Zsuzsanna Bagó-Horváth – als Begleiterin durch den Kongress profitieren?

Ich hatte die Möglichkeit, bereits vor Kongressbeginn und natürlich auch während der Konferenz, Fragen bzw. Unklarheiten gleich an Ort und Stelle mit einer erfahrenen Kollegin zu besprechen. Darüberhinaus wurde mir das Knüpfen neuer Kontakte mit KollegInnen aus anderen Forschungszentren sehr erleichtert.

Und ich freue mich auch, dass ein kurzes Treffen mit Prof. Dr. Michael Gnant möglich war.


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