05.10.2009

Bettina Gradl, Ina Pühringer, Christa Reder

Studienkoordinatorinnen des Klinikum Wels-Grieskirchen

Im Studiensekretariat des Klinikum Wels-Grieskirchen arbeiten derzeit drei fleißige Studienkoordinatorinnen: Mag. Bettina Gradl, Mag. (FH) Ina Pühringer und DGKS Christa Reder.

In diesem Dreiergespann am längsten dabei ist die ursprünglich gelernte Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin Christa, welche vor ihrem Eintritt ins Studiensekretariat eine Zeit lang als Stationsleitung der IV. Internen Abteilung tätig war. Überwiegend beschäftigt sie sich mit den sehr zeitintensiven Mamma-Studien der ABCSG (Salsa-Studie, Studie 18, Beth Studie, 22R). Diese betreut sie mit großer Freude und Einsatz. Außerhalb ihrer beruflichen Teilzeittätigkeit widmet sie sich ganz ihrer Familie und ihren Freunden. Besonders ihre zwei Söhne Simon und Martin halten sie immer und überall auf Trab.

Seit Dezember 2007 bringt auch Ina ihr ganzes Geschick für die Organisation der klinischen Studien ein. Sie absolvierte den Studienlehrgang „Prozessmanagement Gesundheit“ an der Fachhochschule Steyr und wagte nach Abschluss der akademischen Ausbildung den Berufseinstieg ins Klinikum Wels-Grieskirchen. Um die praktischen Fähigkeiten mit theoretischem Wissen zu ergänzen entschloss sich Ina den Universitätslehrgang „Clinical Research“ im Jahr 2008 zu beginnen. Ihre Energiereserven füllt Ina durch Musik hören und machen, Laufen gehen und Tanzen wieder auf. Außerdem kann man sie bei vielen Kulturaktivitäten im Raum Linz-Land antreffen.

Als Dritte im Bunde wirkt Bettina mit ihrer immer fröhlichen und unkomplizierten Art in der Studienorganisation mit. Bettina schätzt vor allem die Vielfältigkeit ihres Berufes und den Kontakt zu unterschiedlichen Berufsgruppen. Sie besuchte vor ihrem Berufseinstieg die Universität Linz und studierte dort mit viel Engagement „Sozialwirtschaft“ mit den Schwerpunkten Public- und Nonprofit Management. In ihrer Freizeit liebt Bettina gut essen zu gehen, so manchen Berg zu besteigen und mit Freunden die Linzer Stadt unsicher zu machen.

Durch die unterschiedlichen Ausbildungswege ergänzen sich die drei Studienkoordinatorinnen sehr gut und können so die Organisation für über zwanzig am Zentrum laufende Studien erstklassig meistern.


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